Tag: 8. Februar 2026

  • Rente 2026: Spürbares Plus ab Juli – warum viele Rentner deutlich mehr Geld bekommen

    Rente 2026: Spürbares Plus ab Juli – warum viele Rentner deutlich mehr Geld bekommen

    Ein Beitrag von

    Werner Hoffmann
    www.Renten-Experte.de

    Für Millionen Rentnerinnen und Rentner könnte der 1. Juli 2026 ein spürbares finanzielles Aufatmen bringen. Aktuelle Berechnungen auf Basis der Lohnentwicklung und der gesetzlichen Rentenformel deuten darauf hin, dass die Renten erneut deutlich steigen könnten. Nach derzeitigem Stand gilt eine Rentenerhöhung zwischen 3,5 und 4,5 Prozent als realistisch.

    Entscheidend für die Rentenanpassung ist nicht die Inflation, sondern die durchschnittliche Bruttolohnentwicklung der Beschäftigten. Und genau hier zeigen die Zahlen klar nach oben. Tarifabschlüsse, Mindestlohnerhöhungen und eine weiterhin stabile Beschäftigung sorgen dafür, dass die Rentenformel ein deutliches Plus zulässt. Gleichzeitig greift die gesetzliche Rentengarantie, die Kürzungen ausschließt.

    Was bedeutet das konkret für einen Durchschnittsrentner? Bei einer Bruttorente von etwa 1.500 Euro ergibt sich folgendes Bild:

    Bei 3,5 Prozent steigt die monatliche Rente um rund 52 Euro.
    Bei 4,0 Prozent sind es etwa 60 Euro mehr.
    Bei 4,5 Prozent sogar rund 68 Euro zusätzlich im Monat.

    Für viele Rentner ist das kein kleiner Betrag. Gerade angesichts steigender Lebenshaltungskosten, höherer Energiepreise und zunehmender Eigenanteile bei Kranken- und Pflegekosten kann ein solcher Zuwachs den finanziellen Spielraum spürbar erweitern.

    Wichtig bleibt die Einordnung: Es handelt sich um Bruttowerte. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie mögliche Steuerabzüge mindern den Auszahlungsbetrag. Dennoch bleibt bei vielen Rentnern ein deutliches Netto-Plus, das Monat für Monat wirkt.

    Die endgültige Höhe der Rentenanpassung wird erst im Frühjahr 2026 offiziell festgelegt, wenn alle relevanten Lohn- und Beitragsdaten ausgewertet sind. Nach aktueller Datenlage spricht jedoch vieles gegen eine Nullrunde.

    www.Renten-Experte.de

    Gerade für Durchschnittsrentner zeigt sich erneut: Auch moderate prozentuale Erhöhungen machen im Alltag einen spürbaren Unterschied. Umso wichtiger ist es, die eigene Rentensituation regelmäßig zu prüfen und langfristig gut zu planen.

    #Rente2026 #Rentenerhöhung #GesetzlicheRente #Durchschnittsrentner #RentenExperte

  • Der Notfallordner für Selbstständige und Handwerker – Warum er existenziell ist

    Der Notfallordner für Selbstständige und Handwerker – Warum er existenziell ist

    Ein Beitrag von 

    Werner Hoffmann.
    www.Not-Fallordner.de

    Selbstständige und Handwerker tragen eine besondere Verantwortung – nicht nur für sich selbst, sondern häufig auch für Familie, Mitarbeitende, Kunden und laufende Verträge. Fällt der Inhaber plötzlich durch Krankheit, Unfall oder Tod aus, kann ein Betrieb innerhalb kürzester Zeit in eine existenzbedrohende Lage geraten. 

    Genau hier wird der Notfallordner zu einem unverzichtbaren Instrument verantwortungsvoller Vorsorge.

    Warum ein Notfallordner für Selbstständige unverzichtbar ist

    http://www.notfallordner-vorsorgeordner.de

    Während Angestellte in vielen Fällen durch Arbeitgeberstrukturen abgesichert sind, hängt bei Selbstständigen fast alles an einer Person. 

    Ohne klare Regelungen wissen Angehörige oder Mitarbeitende im Ernstfall oft nicht:

    • welche Verträge bestehen,
    • welche Rechnungen dringend bezahlt werden müssen,
    • welche Bank- und Onlinezugänge erforderlich sind,
    • wer rechtswirksam Entscheidungen treffen darf.

    Ein Notfallordner schafft hier Struktur, Orientierung und sofortige Handlungsfähigkeit.

    Was ein Notfallordner für Selbstständige und Handwerker enthalten sollte

    Notfallordner Selbstständige Handwerker Unternehmer

    Ein professioneller Notfallordner geht weit über private Unterlagen hinaus. Für Selbstständige und Handwerker sollten insbesondere folgende Inhalte enthalten sein:

    • persönliche Daten und Notfallkontakte,
    • Vorsorgevollmacht, Bankvollmacht und Unternehmervollmacht,
    • Testament oder Hinweise zur Nachlassregelung,
    • Übersicht aller privaten und betrieblichen Konten,
    • laufende Aufträge, Kunden, Lieferanten und Ansprechpartner,
    • Zugänge zur Buchhaltung und zum Steuerberater,
    • Versicherungen wie Betriebshaftpflicht, Kranken-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherung,
    • Miet-, Leasing-, Wartungs- und Dienstleistungsverträge,
    • Informationen zu Mitarbeitenden, Zuständigkeiten und Arbeitsverträgen.

    Die Informationen müssen so aufbereitet sein, dass auch fachfremde Personen sie verstehen und nutzen können.

    Typische Risiken ohne Notfallordner

    www.not-fallordner.de

    Fehlt ein strukturierter Notfallordner, zeigen sich in der Praxis immer wieder dieselben Probleme:

    • Konten werden gesperrt und Rechnungen nicht bezahlt,
    • laufende Aufträge können nicht abgeschlossen werden,
    • Mitarbeitende sind handlungsunfähig,
    • Verträge verursachen weiter Kosten,
    • Angehörige sind emotional und organisatorisch überfordert.

    Diese Risiken lassen sich durch rechtzeitige Vorsorge deutlich reduzieren.

    Der Notfallordner als Teil der finanziellen Vorsorge

    Ein Notfallordner ergänzt klassische Vorsorgemaßnahmen wie Altersvorsorge, Rentenversicherung oder Absicherung bei Erwerbsminderung. 

    Er sorgt dafür, dass bestehende Versicherungen und Rentenansprüche im Ernstfall auch tatsächlich genutzt werden können.

    Gerade für selbstständige Handwerker ist der Notfallordner deshalb kein optionales Extra, sondern ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung.

    Analog, digital oder kombiniert?

    Bewährt hat sich in der Praxis eine Kombination:

    • ein physischer Ordner an einem bekannten Ort,
    • ergänzend eine digitale Version mit aktuellen Dokumenten,
    • klare Hinweise, wer Zugriff hat und wo sich der Ordner befindet.

    Entscheidend ist nicht das Medium, sondern Aktualität, Verständlichkeit und Zugänglichkeit.

    Und alleine alles digital zu verwalten, funktioniert nicht. Vollmachten müssen im Original jederzeit griffbereit sein. Und zu oft ändern sich Betriebssysteme oder die Anwendungssoftware, so dass Angehörige keinen Zugriff mehr haben. 

    Auch USB-Sticks haben eine begrenzte Haltbarkeit.


    Notfallordner und Altersvorsorge gehören zusammen

    Ein Notfallordner entfaltet seine volle Wirkung nur dann, wenn auch die finanzielle und rentenrechtliche Situation klar geregelt ist. Gerade bei selbstständigen Handwerkern bestehen häufig Unsicherheiten bei:

    • Rentenversicherungspflicht und Befreiungsmöglichkeiten,
    • freiwilligen Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung,
    • Absicherung bei Erwerbsminderung,
    • betrieblicher und privater Altersvorsorge,
    • Hinterbliebenenabsicherung für Familie oder Partner.

    Diese Punkte sollten nicht nur dokumentiert, sondern zuvor fachlich korrekt geklärt werden. Fehler oder Lücken wirken sich im Ernstfall unmittelbar finanziell aus.

    Eine spezialisierte Beratung zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu Pflichtbeiträgen für Selbstständige und zu strategischer Altersvorsorge finden Sie unter:

    Unabhängiger Rentenberater (RDG)

    www.Renten-Experte.de

    Dort erhalten Selbstständige und Handwerker eine fundierte Einordnung ihrer rentenrechtlichen Situation – als Grundlage für einen vollständigen und wirksamen Notfallordner.

    Resümee

    Ein Notfallordner ist kein Zeichen von Pessimismus, sondern von Verantwortung, Weitsicht und Professionalität. Er schützt Familie, Mitarbeitende und den Fortbestand des Unternehmens – und sollte bei Selbstständigen und Handwerkern ebenso selbstverständlich sein wie eine solide Altersvorsorge.

    Eine praxisnahe, speziell auf Selbstständige zugeschnittene Lösung finden Sie unter:
    www.Not-Fallordner.de

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar, sondern dient der allgemeinen Information und Vorbereitung.